Grundsätzlich ist der Hanf eine der ältesten und vielfältigsten Pflanzen für den Menschen. Seit über sechs Jahrtausenden ist Hanf ein ökonomischer und wichtiger Lieferant für Nahrungsmittel, Medizin und Fasern. Fast in allen asiatischen und europäischen Ländern wurde der Hanf angebaut und war eine wichtige Rohstoffquelle für die Produktion von Segeltüchern, Seilen, Bekleidung, Papier und Öl.

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Geschichte des Hanf

Schon 2800 vor Christus wurden in China erste Seile aus Hanf gedreht und ca. 100 vor Christus wurde Papier aus Hanffasern gemacht. Zusammen mit der Wolle, Flachs und Nessel war der Hanf bis ins 18 Jahrhundert der Rohstoff für die Textilindustrie in Europa. Im 19 Jahrhundert verlor der Hanf aufgrund der Herstellung von Papier aus Holz ein wenig seine Bedeutung, jedoch feiert der Hanf als therapeutisches Produkt im Hanföl nun ein Comeback.

Was für Arten von Cannabis gibt es?

Es gibt drei Arten, die Sativa, die Indica und die Ruderalis. Die Erstere gehört zu den Cannabis-Arten, die in den Tropen zu finden sind. Die Pflanzen findet man bei eher hohen Temperaturen, bei viel Niederschlag und bei langen Tagen, also bei tropischem Klima. Sie werden benutzt um die modernen Marihuana-Sorten züchten zu können und sie sind in Thailand, Indien und Zentral- und Nordafrika zu finden. Sie können sehr groß werden (bis zu fünf Meter) und weisen lange Abstände zwischen ihren Ästen auf. Die Pflanzen sind im östlichen und westlichen Himalaja-Gebiet (Karakorum bis zum Hindukusch). Sie sind winterharte Pflanzen, die entweder sehr kalte und auch trockene Bodenverhältnisse benötigen. Sie brauchen viel Sonnenlicht und entwickeln wenige Seitentriebe. Die Hauptblüte ist groß und lang und die Wachstumsphase ist kurz. Die dritte Art ist die „Cannabis Ruderalis“. Sie wurde zum ersten Mal 1942 klassifiziert und können wachsen, ohne von den Lichtzyklen oder den Einflüssen der Umgebung beeinträchtigt zu werden. Diese Art ist als Nutz-Hanf nicht geeignet, wurde aber schon bei den Mongolen und Russen seit Jahrhunderten als natürliches Antidepressivum eingesetzt.

Die Cannabis Decarboxylierung ist ein Prozess, der bei einer chemischen Reaktion entsteht, die beim Backen bzw. Kochen von Cannabis auftritt. Die Carboxylsäure wird hierbei entfernt und so wird die Wirkung des THS’s erhöht. Diese Carboxyl-Säure ist auch der Grund, warum man beim Essen von frischem Hanf nicht so high wird. Sie agiert als Blocker für die psychoaktiven Pflanzenstoffe. Cannabis bestellen kann man in Deutschland auf Rezept einfach im Online-Shop.
Cannabis dampfen: Das ist ein neuer Trend, den viele lieben. Dabei gibt es das spezielle Cannabis e Liquid für die Cannabis e Zigarette. 

Hanföl? Was ist das eigentlich?

Hanföl ist im Grunde ein fettes Pflanzenöl. Es wird aus den Samen des Nutzhanfs hergestellt. Es wird sogar behauptet, dass Cannabis Krebs heilen kann. Reines Hanföl ist jedoch ein Speiseöl und darf nicht mit dem Haschischöl (THC-haltiger, ölhaltiger Hartextrakt) verwechselt werden. Somit kann man das reine Hanföl von anderen Hanfprodukten (ölhaltig) unterscheiden, die aus den destillierten Blüten und Blättern gewonnen werden. Hanföl enthält, anders als das Pflanzenharz, kein THC und hat somit auch keinerlei psychoaktive (berauschende) Wirkung. Das Gleiche gilt für die Öle, die aus Hanföl produziert werden. Übrigens: Die nicht verschreibungspflichtige Alternative zu Cannabis ist CBD. Mit Cannabis Entzugserscheinungen ist allgemein nicht zu rechnen.

Welche Wirkung hat es auf den Körper?

Hanföl ist gut für das Herz und die Wirkungsweise des Cannabis ist blutdrucksenkend und es wirkt sich auch positiv auf den Cholesterinwert aus. Somit hat es zwei positive Wirkungen für das Herz: Es stärkt den Herzmuskel und die Zellwände. Auch zur Zellregeneration ist Hanföl ideal, denn der hohe Anteil an „Linolsäure“ und „Alpha Linolsäure“ hat eine gute Wirkung auf die Zellmembranen (Stärkung). Das Hanföl gehört so zu den „Königen der Speiseöle“ und hat wichtige mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Auch bei Hautproblemen kann Hanföl helfen bei innerlicher Einnahme (wirkt entgiftend und stärkend für die Hautzellen). Aber auch als Balsam für die Haut oder die Haare ist es wirksam. Auch bei Hormonstörungen hilft Hanföl vielen Frauen (prämenstruelles Syndrom). Im Nervensystem des Menschen sind Cannabis Rezeptoren, an die die Wirkstoffe der Pflanze andocken können. Mit Mangelerscheinungen durch das Cannabis ist dabei nicht zu rechnen.

Inhaltsstoffe des Hanföls

Hanföl enthält neben den lebenswichtigen Omega-3-und-6-Fettsäuren auch die Vitamin E, B1, B2, Gamma-Linolensäure, Mangan, Kalzium und Kalium.

Bei welchen Krankheiten hilft Hanf? 
Die Krankheiten Liste ist groß und man kann Hanföl legal kaufen in Deutschland. Es gibt auch eine besondere Studie zur Behandlung von Depression mit Marijuana, dabei ist immer die Dosierung des Hanfes wichtig. Auch die Cannabis Einnahme bei ADH ist interessant. Da das Hanföl entzündungshemmend wirkt, ist es bei Arthrose besonders beliebt. Bei Krebs ist die Cannabis Chemotherapie interessant und die dazugehörigen Erfahrungen zeigen auch, dass das in Cannabis enthaltene Glaukom eine echte Alternative darstellt. Bei Kopfschmerzen zeigt Marihuana eine effektive Wirkung. Des Weiteren kann es bei folgenden Erkrankungen bzw. Krankheitsbildern genutzt werden:

– Asthma
– chronischen Schmerzen allgemein
– Epilepsie
– Migräne
– spezielle Lungenkrebs
– Multiple Sklerose
– Parkinson
– Rheuma
– Rückenschmerzen
– Schlafstörungen
– Demenz
– Alzheimer
– Tinnitus
– Neurodermitis
– Panikattacken
– Grüner Star
– Herzrasen

Zusammenfassend kann man sagen, dass die bessere und legale Alternative das CBD ist und es als alternatives Heilmittel vielen Menschen bei allerlei Beschwerden hilft. Das CBD Öl kann online bestellt werden. Auch das Immunsystem profitiert von dieser Substanz. Hanföl ist sogar in der Schwangerschaft möglich, wenn man die Dosierung beachtet. Die Cannabis Krebstherapie wird sogar von vielen Heilpraktikern empfohlen, um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu erleichtern. Dabei ist die THC Nebenwirkung kaum nennenswert. Auch Serotonin wird angeregt bei der Einnahme, was sich bei Depressionen günstig auswirkt. Dabei sind die Terpene der Cannabispflanze die oft unterschätzten Geschmacksaromen. Inzwischen kann man schon Hanföl bei DM kaufen. Die den besten Anbieter bieten das Hanföl jedoch Online an. Erfahrungen zeigen, dass „Kiffen gegen Übelkeit“ ebenfalls wirkt. Der Kunde findet außerdem viele weitere Hanfprodukte auf unserer Webseite. 

Was ist THC? 

Das THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Stoff aus dem Cannabis, der den Rausch auslöst. Dieser Stoff wird als psychoaktiv benannt, weil er Gefühle verändert und die Wahrnehmung und das Denken beeinflusst. Die Gedächtnisleistung, das Bewusstsein, die Stimmung und sogar das Verhalten können so verändert werden durch die Einnahme von THC. 

Weitere Hanfprodukte auf dem Markt :

Neben den oben genannten Hanfprodukten gibt es inzwischen weitere Produkte, die aus Hanf hergestellt werden, wie zum Beispiel: 

– Hanfprotein 
– Hanfsamen 
– Hanfsamenöl
– Hanf-Massageöl
– Hanfsalbe,
– Hanfmehl 
– Hanf-Aktivgel
– Hanf-Tee